Gruppenphase:

Die Pläne werden während des Turniers aushängen und jede Mannschaft wird nochmal einen Spielplan erhalten.
Die Pläne werden während des Turniers aushängen und jede Mannschaft wird nochmal einen Spielplan erhalten.

K.O.-Phase:


Siegprämien:

 

Platz 1: Brauereiführung bei der Darmstädter Privatbrauerei für 20 Personen

 

Platz 2: Ein Cocktailgutschein von der 'Cocktailbar Alchemist' für jedes 

             Teammitglied und 2 Kränze Kölsch

 

Platz 3: 2 Kränze Kölsch und Bratwurstgutschein für alle Teammitglieder


Turnierbestimmungen:

 

·         Das Startgeld beträgt 15€

·         Trikots mit Nummern und Spitznamen werden von uns gesponsert

·         Es gelten die unten beschriebenen Regeln

·         Es stehen immer vier Spieler einer Mannschaft auf dem Feld

·         Spieler pro Team: min. 4, max. 7

·         Die Vorrundenspiele sind mit 8 min zeitlich begrenzt.

        Bei Punktgleichstand nach Zeitablauf, gewinnt diejenige Mannschaft, die

        zuerst zwei Punkte Vorsprung erspielt

·         Die Halbfinal- und Finalspiele werden normal ausgespielt.

·         Die erstgenannte Mannschaft spielt von der Turnierleitung aus gesehen in der

        linken Spielhälfte.

Regeln:

 

  • Mannschaften

Eine Beachvolleyball-Mannschaft besteht aus vier Spielern. Die Spieler treten auf dem Feld barfuß an.

 

  • Spielfeld

Das rechteckige Spielfeld hat eine Fläche von 16 mal 8 Metern, die komplett mit Sand bedeckt ist. Jedes Team spielt also in einer Hälfte von 8 mal 8 Metern. In der Mitte wird es durch ein Netz getrennt. Außerhalb der begrenzenden Seitenlinien ist eine Freizone von mindestens drei Metern vorgeschrieben. Es gibt keine Mittellinie, aber ein Spieler darf die gegnerische Hälfte nur betreten, wenn der Gegner dadurch nicht gestört wird.

   

  • Spielablauf

Der Ballwechsel beginnt mit dem Aufschlag, der hinter der Grundlinie ausgeführt wird und auf direktem Weg das Netz zwischen den beiden Antennen passieren muss. Die gegnerische Mannschaft muss freie Sicht auf den aufschlagenden Spieler haben und kann dies bei Bedarf einfordern. Der servierende Spieler wechselt beim Gewinn des Aufschlagrechts. Wenn das Schiedsgericht einen Fehler in der Reihenfolge bemerkt, findet der Wechsel erst dann statt; der Spielstand wird nicht nachträglich korrigiert.

Eine Mannschaft muss den Ball spätestens mit der dritten Berührung über das Netz spielen. Der Block zählt - im Gegensatz zum Hallen-Volleyball - als erster Ballkontakt. Die Spieler müssen den Ball abwechselnd berühren. Ausnahmen gibt es nur direkt nach dem Block (der blockende Spieler darf den Ball ein zweites Mal berühren) oder wenn es beim ersten Ballkontakt „innerhalb derselben Aktion“ zu einer Doppelberührung kommt (z. B. von den Armen auf ein anderes Körperteil).

 

  • Unteres Zuspiel

Der Ball darf mit allen Körperteilen gespielt werden. Sowohl das obere Zuspiel als auch das untere Zuspiel ist möglich. Das Legen mit der offenen Hand bzw. der aus der Halle bekannte Lob (Angriffsfinte in der Technik des einhändigen oberen Zuspiels mit offener Hand) ist nicht erlaubt und gilt als technischer Fehler.

In der Feldabwehr ist das obere Zuspiel unter Zuhilfenahme der Finger (offene Hände) streng reglementiert. Der Ball darf weder geführt (zu lange berührt) noch gefangen oder geworfen werden. Einzige Ausnahme ist ein hart geschlagener Ball des Gegners, bei dem ein leichtes Führen gestattet ist (so genannter „Beachdig“), wobei die Hände mit schalenförmig gehaltenen Handflächen zum Ball geführt werden und dieser durch eine aktive Streckung der Arme gespielt wird. Wann ein Ball als „hart geschlagen“ gilt, richtet sich nach der zur Verfügung stehenden Reaktionszeit des Abwehrspielers, der Entfernung, die der Ball zurücklegt, sowie der Geschwindigkeit und der Flugkurve. Ein Aufschlag zählt nicht als harter Angriffsschlag.

 

  • Zählweise

Wenn es einer Mannschaft nicht gelingt, den Ball ordnungsgemäß zurückzuspielen, erhält der Gegner einen Punkt. Eine Mannschaft kann sowohl bei eigenem als auch bei gegnerischem Aufschlag punkten (Rally-Point-System). Ein Satz gilt erst bei zwei Punkten Vorsprung als gewonnen.


2018: "Blaues Jahr"